Rotationsinhalte und Rotationsdauer

Die Rotationen dauern ungefähr fünf Wochen. Kliniken, die zwei bis drei Assistenten beschäftigen, haben während den 4 Jahren insgesamt eine längere Rotationsdauer. Das vierte Jahr wird, wenn möglich für eine längere, vertiefende Rotation auf einem der folgenden Spezialgebiete reserviert (Schmerz, KIM, REGA und Herz).

Quereinsteiger durchlaufen nach dem Materialkurs in ein- bis dreiwöchigen Kurzrotationen möglichst viele Stationen (Ziel: Notfalldiensttauglichkeit).
Die AssitenzärztInnen werden während ihrer Rotationen mit den speziellen Anästhesietechniken und den spezifischen Problemen der einzelnen Kliniken durch die jeweiligen SpezialistInnen der verschiednenen Stationen vertraut gemacht.

Zu den speziellen Ausbildungsinhalten gehören zum Beispiel die fiberoptische Intubation, kombinierte Anästhesietechniken (z.B. thorakaler Periduralanästhesie kombiniert mit Allgemeinanästhesie; Femoralkatheter kombiniert mit Spinalanästhesie etc.) , Kinderanästhesie, Anästhesie für Herzoperationen am ECC (extrakorporelle Zirkulation) und vieles mehr.